Schlagwort: Traminer

  • Rebschnitt im Januar 2026

    Rebschnitt im Januar 2026

    Die stille Grundlage für den neuen Jahrgang. Im Januar, wenn die Reben ihre wohlverdiente Winterruhe halten, beginnt im Weinberg eine der wichtigsten Arbeiten des Jahres: der Rebschnitt. Mit viel Sorgfalt werden die Triebe des vergangenen Jahres zurückgeschnitten, um die Kraft der Rebe gezielt auf wenige, ausgewählte Ruten zu lenken.

    Der Winterschnitt bildet die Grundlage für Qualität und Ertrag des kommenden Jahrgangs. Er sorgt für ein ausgewogenes Wachstum, gesunde Trauben und eine optimale Sonneneinstrahlung im Sommer. So entsteht bereits in der stillen Winterzeit die Basis für charaktervolle Weine.

  • Guter Jahrgang 2025

    Guter Jahrgang 2025

    Nach den erheblichen Einbußen des Vorjahres – verursacht durch Frost und äußerst geringe Erntemengen – zeigt sich der Jahrgang 2025 deutlich stabilisiert und qualitativ vielversprechend. Die Winzerinnen und Winzer sprechen von einer früh einsetzenden, konzentrierten Lese und heben die bemerkenswert hohe Güte der Trauben hervor.

    Auch bei uns, in Dresden-Pillnitz, war das Weinjahr 2025 von einem überwiegend milden Winter ohne nennenswerte Frostschäden geprägt. Der Vegetationsbeginn verlief verzögert und uneinheitlich, begleitet von zwischenzeitlichem Trockenstress. In der Folge entwickelte sich jedoch ein kräftiges vegetatives Wachstum, das den Reben neue Vitalität verlieh. Trotz leicht vorgezogener Ernte konnten insgesamt solide Erträge erzielt werden – bei durchweg überzeugender Qualität der Weine.

  • Kalter Jahrgang 2024

    Kalter Jahrgang 2024

    Der Jahrgang 2024 war stark von ungewöhnlich kalten Temperaturen im Frühjahr geprägt. Spätfröste während der empfindlichen Austriebs- und Blütephase führten dazu, dass viele junge Triebe und Blüten geschädigt wurden. Dadurch konnten sich deutlich weniger Trauben entwickeln, was den Ertrag spürbar verringerte.

    Die kühlen Bedingungen verzögerten zudem das Wachstum der Reben, sodass sich die Vegetationsperiode verkürzte. Das Ergebnis: ein kleiner, aber charakterstarker Jahrgang mit deutlich reduziertem Ertrag.

    Dennoch sind wir mit Leidenschaft und viel Freude dabei. Wir sind gespannt auf den Ausbau der verbliebenen Trauben.

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